Bahnplaner stellen richtig: Gutachten sind einsehbar – Transparenz gewahrt

Bezugnehmend auf kürzlich erschienene Zeitungsberichte möchten wir zu den darin enthaltenen Aussagen Stellung nehmen.

Das von der Stadt Dorfen beauftragte Fachbüro für die Machbarkeitsstudie zur Tieferlegung der Bahntrasse hat in einem Schreiben vom 24.09.2018 über die Stadt eine Reihe an Unterlagen zur weiteren Bearbeitung beim Projektteam ABS 38 angefordert.

In unserem Antwortschreiben vom 28.09.2018 haben wir auf eine Abmachung mit der Stadt Dorfen verwiesen, dass alle gutachterlichen Unterlagen (6000 Seiten) in unseren Münchner Büroräumen zur Einsicht bereitstehen. Pläne aus der Vorplanung haben wir der Stadt am selben Tag per Mail zukommen lassen. Dem Fachbüro haben wir angeboten, einen Termin mit uns auszumachen, um die eingeforderten Daten und Erkundungsergebnisse einzusehen. Insofern ist die Transparenz gewahrt. 

Darüber hinaus haben wir angeboten, während der Einsicht einen extra Arbeitsplatz und Fach-Ingenieure, z.B. für Baugrund, aus unserem Team für Fragen zur Seite zu stellen. Die Gutachten werden entsprechend den Planungsfortschritten kontinuierlich aktualisiert. Dies macht es unserer Ansicht nach erforderlich, einen fachkundigen Ansprechpartner zur Seite zu stellen. Wir haben auch angeboten, dass einige Unterlagen im Rahmen der Einsicht in angemessenem Umfang vervielfältigt werden könnten.

Das Angebot an die Stadt Dorfen zur Einsicht der Unterlagen wurde mehrmals von uns ausgesprochen und hat nach wie vor Bestand. Das Ingenieurbüro hat uns am 12.11.2018 kontaktiert und einen Termin zur Einsicht für Anfang Dezember 2018 ausgemacht.

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Die Bodengutachten für den Abschnitt Markt Schwaben – Ampfing haben wir am 4.4.2018 öffentlich vorgestellt.

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